Naturerlebnisse in Dänemark

Einerseits Dünen und Hügel, andererseits dichte Wälder und Heidegebiete – Dänemarks Landschaft ist abwechslungsreicher als es auf den ersten Blick scheint. Zu den hügeligsten und vielfältigsten Geländen mit vielen seltenen Tier- und Pflanzarten gehört zum Beispiel der im Süden von Djursland in Ostjütland gelegene Nationalpark Mols Bjerge. Mit etwas Glück kann man hier Otter oder Fisch- und Meeresadler erblicken.


Auch Grabhügel aus der Bronzezeit sind hier zu finden. Während Mols Bjerge mit sanftem Grün das Auge erfreut, präsentiert sich der Thy Nationalpark mit einer durch hunderte Jahre Sandflucht geformten, öden Dünen- und Heidelandschaft. Als einer der naturschönsten Orte des Königreichs hat sich auch Møns Klint einen Namen gemacht: Die sich spektakulär aus dem Meer erhebenden Kreidefelsen und der alte Buchenwald gehören zu den beliebtesten und meist besuchten Naturgebieten Dänemarks.

Im krassen Gegensatz zur unberührten Natur steht die Parforcejagden in Nordseeland. Vom Versailler Schloss inspiriert, wandelte König Christian V. das Jagdgebiet um Store Dyrehave bei Hillerød, Gribskov und Jægersborg Dyrehave zu einer Landschaft im Stil des Barock um. Seit dem 4. Juli 2015 gehört es zum UNESCO Welterbe.

Der beste Ausgangspunkt, um Dänemarks zu entdecken, ist beispielsweise ein Urlaub im Ferienhaus. Ob ein uriges Holzhaus oder das Luxuslandhaus inmitten herrlicher Natur, die Auswahl ist riesig.

cofman.de/daenemark

(Fotos: cofman)