Im Frieren liegt die Kraft

Das wissen vor allem die Skandinavier, die sich an zugefrorenen Seen und Flüssen zum berühmten Eisbaden treffen. Das regelmäßige Bad im eisigen Wasser ist erwiesenermaßen gut für die Gesundheit. Die Temperaturen unter Null stärken das Immunsystem, helfen bei Kopfschmerz und machen einfach fit.

Für eine Kältetherapie muss man aber nicht in den hohen Norden reisen: Kurzzeitbehandlung in einer Kältekammer bei bis zu minus 150 Grad stellt eine ideale Ergänzung zu den bereits bestehenden physio- und ergotherapeutischen Anwendungen dar.

Eine Eissauna (CryoSauna), kommt der Gesundheit und Schönheit gleichermaßen zugute und verspricht bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei chronischen Schmerzen nachhaltig Linderung. Durch die extreme Kälte werden Stoffwechsel- und Durchblutung angeregt – das führt im gesamten Körper zu einer optimalen Versorgung der Zellen mit Sauerstoff. Schon nach wenigen Behandlungen ist eine deutliche Zunahme der Mobilität und des Wohlbefindens spürbar. Vor allem Sportler schwören auf die Kältetherapie, beschleunigt diese doch nachweislich die Regeneration nach dem Training. Das gilt ebenso bei Überlastungssyndromen der Muskeln. Ein weiteres Einsatzgebiet zeigt sich mit spürbarem Erfolg bei der Bekämpfung der Bindehautschwäche – bekannt als Cellulite – und auch bei der Reduzierung von Übergewicht kann die Kältetherapie helfen.

Neben der Kältetherapie machen auch andere ganzheitliche Naturheilverfahren Bad Schlema zu einem idealen Urlaubsort für alle, die Gesundheit mit Bewegung und Naturerlebnissen verbinden möchten. Die leicht hügelige Landschaft bietet hierfür ein gut ausgebautes Netz an Rad- und Wanderwegen. Idyllische Parks laden zum Verweilen ein und eine ganze Reihe von Ausflugszielen, Kultur- und Sportangeboten lassen auch außerhalb des Kurbetriebs keine Langeweile aufkommen.

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