Sternekoch im Wirtschaftsclub

Der Wirtschaftsclub Düsseldorf, gelegen in Toplage an der  Königsallee und kultivierter Treffpunkt für Unternehmer, Manager und Führungskräfte, geht neue Wege.  Er will das  Angebot für seine Mitglieder noch exklusiver gestalten –  und sich für Nichtmitglieder öffnen. Dazu passt es, dass jetzt der  Sternekoch Sven Nöthel im Clubrestaurant seine kulinarischen Highlights präsentiert.

Der 32 Jahre alte Profikoch hat sich in den letzten Jahren in mehreren Restaurants in Mülheim und Düsseldorf seinen Ruf als kreativer Meister am Herd erarbeitet. Seine Kreationen stehen für eine moderne Küche, die Klassisches würdigt und mit neuen Elementen kombiniert. Wirtschaftsclub-Geschäftsführer Jetmir Bexheti freut sich auf die Zusammenarbeit: „Sven Nöthels Kochkunst wird dazu beitragen, unsere Räumlichkeiten noch bekannter zu machen!“

Das Konzept für Nöthels neue Wirkungsstätte: die Karte optimieren und tagsüber zwar mit hohem Anspruch kochen, aber sich darauf einstellen, dass der eilige Gast mittags weniger zeitaufwändige Gerichte bevorzugt. Vorspeisen wird es daher nicht mehr geben. Eine gute Idee für das Mittagsmahl ist  es auch, dass die Speisen ganz nach Wunsch als kleine oder große Portionen auf den Tisch kommen. Abends tischt der junge Küchenmeister opulenter auf. Man kann à la carte essen oder ein Vier- bis Sechs-Gang-Menu bestellen, auch vegetarisch genießen ist möglich.

An Wochentagen bleibt das Restaurant den Mitgliedern des Wirtschaftsclub vorbehalten, doch Freitagabends und Samstags ist es nun auch für Außenstehende geöffnet.

Ab Januar 2020 wird es zudem exklusive Events mit Spitzenköchen geben, denen man beim Kochen zusehen und anschließend das zuvor Zubereitete genießen kann.

Beim Wein setzt Nöthel vor allem auf jungen Winzer, die er seit Jahren persönlich kennt. Außerdem liegen rund zwei Dutzend Weltklassiker im wohltemperierten Weinregal hinter Glas.

Fazit: Ein Besuch im Restaurant des Wirtschaftsclubs lohnt sich, Reservierung empfehlenswert!

wirtschaftsclubduesseldorf.de

Angelika Campbell

(Foto: Hans-Jürgen Bauer)