Nordseeküste: Nicht nur Ebbe und Flut sondern auch Kultur, Kulinarik und Wellness

Verträumte Fischerdörfer gibt es an der ostfriesischen Nordseeküste einige. Krabbenkutter, kleine Giebelhäuser, klare Seeluft – all das macht das typische Flair der schmucken Sielorte aus.

Das Nordseebad Harlesiel liegt direkt am Meer und verbindet nicht nur zwei Orte, sondern gleich drei Häfen miteinander. Per pedes, auf dem Drahtesel oder mit dem Raddampfer „Concordia II“, der parallel zur Kurpromenade auf der Harle hin- und herschippert, geht es vom pittoresken Museumshafen Carolinensiel weiter zum ehemaligen Kutterhafen Friedrichsschleuse bis hin zum Yachthafen Harlesiel.

Einmal Wangerooge und zurück?
Oder lieber eine Fahrt zu den Seehundbänken?
Startpunkt ist jeweils der Harlesieler Außenhafen, der nur einen Katzensprung vom feinen Sandstrand, einem Familien-Campingplatz, ausgewiesenen Wohnmobil-Stellplätzen und dem beheizten Meerwasserfreibad entfernt ist. Apropos Freibad: Auch die Cliner Quelle verfügt über einen exklusiven Außenbereich inklusive Solebecken und Sonnendeck. Ob Schlickpackung, Honig-Massage oder Sanddornbad – Wellnessfans kommen voll auf ihre Kosten.

Fangfrischer Fisch oder Currywurst im Glas?
Beides steht in Carolinensiel auf der Speisekarte! Kulturell für Abwechslung sorgen bunte Veranstaltungen, die rund ums Jahr stattfinden und sowohl Seebären als auch Landratten begeistern. Von Konzerten mit dem Shanty-Chor über WattenSail und Weinfest bis hin zu Hafenfete und Kunsthandwerkermarkt bleiben keine Wünsche offen. Immer lohnend ist zudem ein Besuch des Deutschen Sielhafenmuseums, das einen lebendigen Blick in die Vergangenheit ermöglicht.

www.carolinensiel.de