
Ob ländlicher Bauerngarten oder grüne Stadt-Oase, weitläufiger Privatpark oder kleiner Reihenhausgarten, die Aktion „Offene Gartenpforte“ zeigt, wie vielfältig und ideenreich die private Gartenkultur ist.
Normalerweise dürfen nur Freunde, Familie und Bekannte ihre Gärten betreten, doch einigen Tagen im Jahr sind die privaten grünen Oasen wieder für alle reiselustigen Gartenfreunde geöffnet. Ob ländlicher Bauerngarten oder grüne Stadt-Oase, weitläufiger Privatpark oder kleiner Reihenhausgarten, die Aktion „Offene Gartenpforte“ zeigt, wie vielfältig und ideenreich die private Gartenkultur im Rheinland ist.
Was das Reizvolle an der „Offenen Gartenpforte“ ist, kann schnell auf den Punkt gebracht werden: Verborgene Gartenschätze werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und der Austausch unter Gartenfreunden ist stets fruchtbar. Ob man auf der Suche nach Inspirationen, Tipps oder Ausflügen ins Grüne ist, ist ganz egal: All dies kann bei der „Offenen Gartenpforte“ kombiniert werden.
Die Projektträgerschaft der „Offene Gartenpforte“ ist für das nördliche Rheinland dieses Jahr nach 20 Jahren von der Stiftung Schloss Dyck an den Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e.V.“ übertragen worden, wird weiterhin in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn und mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur im nördlichen und südlichen Rheinland durchgeführt. Die Stadt Düsseldorf kooperiert jedes Jahr mit den Initiatoren. Entstanden ist das Projekt 2002 als Teil der EUROGA 2002plus.
Weitere Termine: 13./14. Juni, 11./12. Juli und am 5./6. September
http://www.offene-gartenpforte-rheinland.de
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