14.05.-14.06.2026 Dresdner Musikfestspiele „Leichtigkeit des Seins“

Die Dresdner Musikfestspiele finden seit 1978 jährlich zwischen Mitte Mai und Mitte Juni statt und sind eines der größten und renommiertesten Klassik-Festivals in Europa, präsentieren alljährlich zwischen Mai und Juni ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt.

Im Dialog zwischen den bedeutenden und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturellen und historischen Umfeld seiner Stadt kreiert das Festival spannende Brücken zwischen Tradition und Innovation und wirkt als Botschafter für ein weltoffenes und vielfältiges Miteinander.

Die Leichtigkeit des Seins‘ zieht sich wie ein roter Faden durch die 64 Veranstaltungen, die neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance umfassen. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen, darunter der österreichische Schauspieler Tobias Moretti, das Rotterdams Philharmonisch Orkest, Joja Wendt & Bastian Pastewka sowie der Pianist und Youtube-Star Hayato Sumino alias Cateen.

Ein Wiedersehen gibt es mit den Pianisten Chilly Gonzales, Igor Levit, Martha Argerich, der Schauspielerin Martina Gedeck, Sängerin Noa, der Trompeter Till Brönner und der Hornistin Sarah Willis, die erstmals TheSarahbanda nach Dresden bringt. Im Rahmen der Cellomania erweckt Kian Soltani große Filmmusik auf dem Cello zum Leben, während Alisa Weilerstein mit Fragments Johann Sebastian Bachs Suiten für Violoncello im Dialog mit Auftragskompositionen zeitgenössischer Komponisten in neue Dimensionen führt.

Ein Höhepunkt ist neben der Langen Nacht des Cellos die Late Night Baroque, in der fünf Cellisten mit Musikern des Dresdner Festspielorchesters den Klang der Cellokonzerte von Vivaldi erst auf Stahl- und dann auf Darmsaiten präsentieren. Das Abschlusskonzert verspricht ein humorvolles Wiedersehen mit Hollywoodlegende Bill Murray, der gemeinsam mit Jan Vogler, Mira Wang und Vanessa Perez literarischen Klassikern mit Musik von Bach, Bernstein, Gershwin und Piazzolla zeitlose Leichtigkeit verleiht.

http://www.musikfestspiele.com

Bilder:
Blick auf Dresden (Foto: Stadt Dresden)