
Im Sommer 2026 wird das Festival Normandie Impressionniste vor allem das zeitgenössische Erbe des Impressionismus feiern. Anlässlich des 100. Todestages von Claude Monet lautet das Thema des Impressionismus-Festivals 2026 „Garten“ und knüpft damit an das Werk Monets an, der seinen Garten zu einem Freiluft-Atelier machte, was sich insbesondere in der Serie „Seerosen“ zeigt.
Das Festival möchte eine Erweiterung des Gartens von Giverny in der gesamten Normandie bieten, primär entlang der Seine, die Monets Lebenslinie von Le Havre über Honfleur, Rouen und Vernon bis nach Paris symbolisiert. Er feierte den Garten als Ort des Ausdrucks und der Wiederverbindung – mal intim, mal weltoffen.
Vom 5. Juni bis zum 27. September zeigt das MuMa die Jugendjahre Monets und die Anfänge seines Wirkens. Zum Abschluss präsentiert der chinesische Künstler Ai Weiwei eine großformatige Darstellung von Monets Seerosen aus Legosteinen.
Aber auch weitere große Namen der internationalen Kulturszene als auch junge Künstlerinnen und Künstler werden mitwirken: u.a. Ai Weiwei, Céleste Boursier-Mugenot, Fujiko Nakaya, Jacques Perconte, Julien des Monstiers, Lionel Sabatté, Mika Ninagawa, Noémie Goudal, Sarah Moon, Studio Drift und Tanja Smeet. Sie präsentieren ihre Werke in Kulturstätten sowie im öffentlichen Raum, im reichen historischen und industriellen Erbe und in der außergewöhnlichen Naturlandschaft der Region.
http://www.normandie-impressionniste.fr
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