
Läuft er oder läuft er nicht? Das ist die alles entscheidende Frage beim Hersbrucker Eselrennen: Rund 20 Teams aus Mensch und Tier gehen an den Start, um beim legendären Staffellauf von 4 mal 200 Metern den Schnellsten unter sich auszumachen.
Richtig Gas geben muss der Esel also ebenso wie seine zweibeinigen Kollegen, die nach jeweils 200 Metern den Führstrick sicher übergeben und schließlich gemeinsam mit dem Esel über die Ziellinie sprinten – und bestenfalls direkt ins Finale.
So die Theorie. Gegen Sturheit und akute Unlust dürfen die Eseltreiber ihrem Langohr übrigens mit Karotten und anderen Leckerbissen auf die Sprünge helfen. Scheitern die Bestechungsversuche, so bleiben das Motto „dabei sein ist alles“
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