Archive gelten häufig als statische, schwer zugängliche Orte des kulturellen Gedächtnisses. Sie bewahren wertvolles Kulturgut unter konservatorischen Bedingungen, bleiben jedoch der Öffentlichkeit meist verborgen oder nur eingeschränkt zugänglich. Das Filmmuseum Düsseldorf setzt diesem Bild nun eine neue Perspektive entgegen: Mit einer Reihe unterschiedlicher Formate wird das Depot des Museums schrittweise aktiviert und neu kontextualisiert.

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