Für die Ausstellung verwandelt Kerstin Brätsch das Kunstmuseum Bonn in einen lebendigen malerischen Organismus. Zentraler Ausgangspunkt ist dabei der Bezug zwischen Malerei und Körper auf physischer, psychischer und sozialer Ebene. Wie ein Portal zu einer anderen Welt durchschreiten die Besuchenden eine Art Labyrinth aus Farbe, Licht und Klängen oder treten vor eine suggestive Tapete mit gespiegelten Motiven, die an die Tintenklecks-Tests des Psychiaters Hermann Rorschach erinnern.
Schlagwort: Kerstin Brätsch
Sammlung Ringier 1995-2025: Zeichnung, Malerei, Skulptur, Fotografie, Film, Video, Sound
Die Langen Foundation in Neuss zeigt erstmals in Deutschland Werke aus der renommierten Schweizer Sammlung Ringier und bietet mit rund 500 Arbeiten einen eindrucksvollen Überblick über eine der aufregendsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst.


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