
Das Themenjahr der Bundeskunsthalle steht 2026 im Zeichen der sozialen Nachhaltigkeit, des Zusammenhaltes und der Achtsamkeit. Es werden Kunstwerke gezeigt, die neben dem interaktiven Spiel zur Reflexion einladen und sich mit Bildern, Sprache oder Musik/Sound als grenzüberschreitende und universelle Kommunikationsformen beschäftigen.

Wieder dabei sind aus den Vorjahren der beliebte Wasserpavillon Circular Appearing Rooms von Jeppe Hein und die Bonner Rutschbahn von Carsten Höller, das organische Klettergerüst von Temitayo Ogunbiyi You will follow the Rhein and compose play (playground) und die drei Fußballtorwände Camouflage/Torwand 1–3 [Croy, Kleff, Maier] von Olaf Nicolai sowie Finnegan Shannons Bänke Do you want us here or not (KAH).

Alle Werke oder Projekte beinhalten eine eigene Erzählung oder Vision, die es neben der Interaktion zu entdecken gilt. Sie machen deutlich, dass Offenheit sowohl dem individuellen als auch dem gemeinsamen Erleben dient und ein Miteinander, Toleranz und Sensibilität fördert, frei nach dem Motto „Was uns verbindet“.
Dieses Jahr sind auch dabei: Constatin Lusers Protosaurus, die Dirty Parrots von Gerrit Frohne-Brinkmann, Ólafur Elíassons LEGO®-Arbeit The Collectivity Project, Philipp Messners Farbbild Constantly Shifting, Bettina Pousttchis World Time Clock, Thomas Maders und Christine Sun Kims Find Face, Aletheia Kí Zoeÿs große, farbige Schaumküsse Illusionary Silence, Juergen Staacks Telefonzelle Communication Model 01–Calling, Martin Pfeifles gewellte Bank Onda und Camouflage, Fig. 8 des Künstlerduos Elmgreen & Dragset, Natalie Brehmers run ran run sowie Trust People des Künstlerduos FAMED.
Ausstellung bis 01.11.2026, Bundeskunsthalle Bonn
http://www.bundeskunsthalle.de

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