Die Werke von Niki de Saint Phalle (1930–2002) kreisen um den Traum als radikalen Akt gesellschaftlicher Veränderung. Die Ausstellung im Kunstpalast Düsseldorf beleuchtet über einen Zeitraum von vier Jahrzehnten hinweg den Kampf gegen Strukturen, die Frauen das Recht auf Selbstbestimmung, insbesondere über den eigenen Körper, verwehren.

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