Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus

Das Museum Barberini in Potsdam präsentiert den Künstler Paul Signac in einer ersten umfassenden Schau in Deutschland und zeigt auch auf, welche zentrale Rolle der Künstler dabei spielte. Den höchsten Grad an Leuchtkraft und Harmonie zu erreichen – diesem Ziel verschrieb er sich, als er Mitte der 1880er Jahre mit Georges Seurat eine neue Malweise in die Kunst einführte. Farben wurden nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern Punkt für Punkt auf die Leinwand gesetzt, um sich im Auge der Betrachtenden zu verbinden.

Die Welt des Alessandro Mendini

Vor 25 Jahren zeichnete Alessandro Mendini als Chefarchitekt für den extravaganten Neubau des Groninger Museums verantwortlich. Kurz vor seinem Tod stellte Mendini noch eine umfangreiche Auswahl mit eigenen Werken wie auch Arbeiten jener Künstler zusammen, zu denen er eine künstlerische Verwandtschaft spürte, darunter Paul Signac, Gio Ponti und Michele De Lucchi. Mit über 200 Exponaten ist Mondo Mendini ein visuelles Spektakel voll Humor und Poesie, das Mendinis Œuvre als Designer und als Architekt in allen Facetten beleuchtet.